| Art Africain | |||||
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afr 01 17 cm |
afr 02 35 cm |
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Die Anyi, die Mutter von Zwillingen, besitzt beim kamerunischen Volk der Bangwa einen fast göttlichen Status. |
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Für das Volk der Zulu ist der Löffel weitaus mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Geschnitzt in den phantasiereichsten Formen ist er ein wichtiger Gegenstand bei vielen Riten. |
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afr 03 21 cm
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afr 04 14 cm
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Die Bildhauer des ghanaischen Volks des Ashanti sind für ihre „Akua ba“, geweihte Fruchtbarkeitspuppen, die junge Frauen stets mit sich führten, berühmt. |
Beim kongolesischen Volk der Luba besaß die Kopfstütze eine Bedeutung, die weit über die eines Hilfsmittels zum Schutz der fragilen rituellen Haartracht hinausreichte. |
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Eket/Ibibio-Marionette Das große Ibibio-Volk wohnt im Südosten Nigerias, zwischen dem Nigerdelta und dem Cross-Fluss. Im südlichen Teil dieses Gebietes lebt die zu den Ibibio gehörende Volksgruppe der Eket. Das gesellschaftliche Leben der Ibibio wird von verschiedenen Geheimbünden stark beeinflusst. Die wichtigste dieser Gemeinschaften ist der Ekpo-Bund („Ahnen“). Ihm gehört eine wohlhabende Elite an, die das politische und religiöse Leben dominiert. Bei der Ausübung ihrer Funktion tragen die Mitglieder prachtvolle Masken. Der Ekon-Bund spielt eine wichtige soziale Rolle im Alltag der Ibibio. Alle sieben Jahre veranstaltet Ekon ein überschwängliches Musik- und Theaterfest. Für die Vorstellungen werden Holzfiguren als Marionetten verwendet. Die losen Arme werden dabei mit einem Stift am Körper befestigt, so dass sie bewegt werden können. Ebenso wie die anderen Figuren der Ibibio kennzeichnen sie sich durch runde Formen und eine lange Reihe entblößter Zähne. Darstellungen böser Geister können äußerst Angst einflößend wirken.
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